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Ellen Stock MdL

 

SPD bedankt sich bei Wahlkampfhelfern und verabschiedet Ute Schäfer

Wahlkampf funktioniert nicht ohne viele helfende Hände. Es braucht Plakataufsteller, Würstchengriller, Veranstaltungsorganisatoren, Flyerverteiler, Hausbesuchebegleiter, oder Infoständebetreuer.

Um Ihren Unterstützern zu danken veranstalteten die heimischen Landtagsabgeordneten der SPD, Ellen Stock, Jürgen Berghahn, Dr. Dennis Maelzer und der SPD-Kreisverband Lippe, eine Wahlhelferparty. Im Kohlpott, in Detmold-Pivitsheide, kamen 130 Sozialdemokraten und Helfer zusammen. „Trotz dem schlechten Wahlergebnis für die SPD in NRW, ist Lippe weiter rot. Dafür gebührt den engagierten Unterstützern der SPD Dank. Gemeinsam konnte es uns gelingen, die Mehrheit der lippischen Wähler von unseren Zielen zu überzeugen. Mit dem gleichen Einsatz werden wir auch in die Bundestagswahl gehen, um aus Lippe unseren Beitrag für eine gerechtere Politik in unserem Land zu geben“, sagten die Abgeordneten in Ihrer Dankesrede.

Emotional wurde es an dem Abend, als Ute Schäfer von ihrer Partei in den politischen Ruhestand verabschiedet wurde. Als Ute Schäfer 1989 das erste Mal in den Rat der Stadt Lage gewählt wurde, war Richard von Weizsäcker Bundespräsident, Fußballstar Marco Reus wurde geboren, die Berliner Mauer fällt und "Reisefreiheit" war 1989 Wort des Jahres. 28 Jahre später, kann die Sozialdemokratin Schäfer auf eine vielseitige politische Karriere zurückblicken. 17 Jahre lang gehörte Schäfer dem NRW-Landtag an, zwei Mal fungierte sie als Ministerin. Im Jahr 2002 machte Ministerpräsident Peer Steinbrück (SPD) sie zur Schulministerin. Unter Hannelore Kraft war die Lipperin von 2010 bis 2015 Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport.

Die Laudatio der Verabschiedung übernahm der ehemalige Bürgermeister von Bad Salzuflen, Dr. Wolfgang Honsdorf. Er bedankte sich für den Jahrzehntelangen Einsatz Schäfers, die als Familienministerin unter anderem das beitragsfreie Kita-Jahr, in NRW, eingeführt hat. Als Erinnerung an Ihre politische Laufbahn gab es für die Sozialdemokratin eine Edelrose, für den Garten.

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