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Ellen Stock MdL

 

2,8 Millionen Euro für das Oerlinghauser Freibad

Kreis Lippe. Die Sanierung des Freibades in Oerlinghausen, die Revitalisierung des Kotzenbergschen Hofs in Horn oder ein Klimapark in Hohenhausen: Diese und weitere Projekte in Lippe werden in diesem Jahr mit Geldern aus dem Städtebauförderprogramm 2021 von Land und Bund bezuschusst. „Das sind sehr gute Nachrichten und eine wichtige finanzielle Unterstützung für die Kommunen, deren Vorhaben bewilligt wurden“, freuen sich die lippischen SPD-Landtagsabgeordneten Ellen Stock, Jürgen Berghahn und Dennis Maelzer.

Rund 11 Millionen Euro aus dem Städtebauförderprogramm fließen nach Lippe. Davon erhält Oerlinghausen beispielsweise rund 2,18 Millionen Euro für die Erneuerung des Freibades, zum Bau eines Abenteuerspielplatzes und des neuen Schulhofes in der Südstadt. Horn-Bad Meinberg hat sich die Revitalisierung des Kotzenbergschen Hofs am Horner Marktplatz vorgenommen, das zu einem Bürgerzentrum umgebaut werden soll, was mit rund 4,12 Millionen Euro bezuschusst wird. Für die Gestaltung der Stadteingänge und weitere Maßnahmen erhält Blomberg 173.000 Euro. Die Sanierung der Sporthalle Dörentrup mit 611.000 Euro wird ebenfalls unterstützt. Darüber hinaus profitieren auch Detmold, Lemgo, Lage und Kalletal vom Städtebauförderprogramm.

Aus diesem fließen auch rund 5,6 Millionen Euro an den Landschaftsverband Westfalen-Lippe, der damit ein neues Eingangsgebäude am Freilichtmuseum Detmold.

„Das Städtebauförderprogramm von Land und Bund ist ein sehr wichtiger Baustein, um verschiedene Projekte in unseren Heimatstädten und -dörfern zu ermöglichen und trägt somit zur Lebensqualität bei“, erklären die Landtagsabgeordneten Ellen Stock, Jürgen Berghahn und Dennis Maelzer. „Vor diesem Hintergrund freut es uns umso mehr, dass wichtige Vorhaben mit dabei sind.“

In diesem Jahr werden 294 Projekte in 214 Städten und Gemeinden vorbehaltlich des Inkrafttretens der Verwaltungsvereinbarung 2021 zwischen den Ländern und dem Bund bewilligt, teilt das NRW-Heimatministerium mit. Finanziert wird das Städtebauförderprogramm vom Land Nordrhein-Westfalen mit 195 Millionen Euro, vom Bund mit 171 Millionen Euro und von der Europäische Union mit zwei Millionen Euro.

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